Heißt das du hast geprüft, dass der Zähler dann auch tatsächlich nicht hochzählt, oder wie ist die Aussage zu verstehen?

Photovoltaik geführte Überschuss Ladung mit Hersteller- und OpenSource Lösungen (Strategien, Produkt-Diskussionen, Hilfestellungen)
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Wie kommst du jetzt auf Wassereintritt?!
Man munkelte hier und dort tatsächlich auch von einer Fehlerursache (von mehreren!) durch Undichtigkeiten des Kühlmittelkreislaufs innerhalb der ICCU.
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Was für ein Zähler? Eine Ladung ist immer 0-100%. Ob du nun 2x 50% Lädst oder 10x 10% ... Spielt da keine Rolle.
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Ladezyklus (0-100%) ist das Zauberwort.
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Im Car Scanner, Dashboard 7 unten Mitte: "No. of standard charging" - davon reden wir, oder?
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Bei uns ist die Berechnung der Netzgebühren ganz anders. Es gibt einen Tarif pro kWh, von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Die Wiener Netze, zu deren Versorgungsbereich ich gehöre, verlangen da satte 7,40 ct/kWh, 0,70 ct/kWh für Netzverlustentgelt und 0,06 ct/kWh Ökostromförderbeitrag. In Summe also 8,6 ct/kWh, bei einem Arbeitspreis dyn. von 0,5 ct kann man da nicht mehr von Nebengebühren sprechen. Und das alles Netto ohne MwSt. Wurde auch per 1.1.25 drastisch um die 30% erhöht.
Beim ECA kann man entweder einen fixen Betrag (wie bisher) eingeben, oder den Tarif angeben (bei mir aWATTar, Tibber wird nicht angeboten) und der ECA holt sich in der jeweiligen Stunde den gültigen EPEX Preis. Der ECA soll ja um einige Funktionen erweitert werden, und da sollen automatisch die Netzgebühren eingepflegt werden. Die Netzpreise haben bei uns immer zu jeder Zeit Gültigkeit.
Alternativ dazu überlege ich, einer Erneuerbaren Stromgemeinschaft beizutreten. Diese EEG hat den Vorteil, dass die Überproduktion im Ort auch vor Ort verbraucht (und vor allem verrechnet) wird. Daher gibt es für einen solchen Bezug aus Überproduktionen auch Rabatte von 28% auf die Netzgebühren, da ja keine Überlandnetze oder Trafo beansprucht werden. Die Einspeisevergütung soll höher sein, aber trotzdem soll ein Bezug dieses Überschusses noch günstiger bleiben. Ist alles berechenbar. Ist aber erst im Entstehen, eine Präsentation soll es demnächst geben.
Die Module für den BYD sind ja jetzt schon weit günstiger, ich überlege noch, was es in der Praxis bringen könnte. Ohja, Mitbesitzer sind sehr oft neidisch, noch dazu, wenn man ein E-Auto fährt, das ist suspekt genug..........
Habe e-mail Kontakt mit Fronius gehabt, bezüglich des Energiekosten-Assistenten. Sehr traurige Nachrichten.
1. In Deutschland wird es noch dauern, ein Datum wird nicht genannt
2. Fronius behauptet das man in D ein neues Smart Meter benötigt, das SM IP.
Also ich werde keine 250€ ausgeben um dann in 10 Jahren mit dem ECA 3,95€ zu sparen. Für mich ist das ein Trick um Umsatz zu generieren. Shame on you Fronius.
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Ich habe heute mit einem Freund gemailt, der eine von der Leistung und Ausstattung her vergleichbare PV hat, aber keine Fronius. Beide verwenden wir die Tado-App, um den Stundenpreis und Monatsbezug täglich vergleichen zu können. Beide haben wir auch eine WP für Hzg und WW. Er hat im März einen Durchschnittspreis (nur Arbeit!) von 10,67 ct/kWh, und ich einen von 7,36 ct/kWh. Wie gesagt, nur der reine Arbeitspreis! Selbstverständlich haben wir auch gleichen Anbieter aWATTar. Unterschied: ich den EV 6, er Mercedes E. Er kauft die Arbeit also um fast 50% teurer ein. Ich führe das auf eine gezielte, zeit/tarifabhängige automatische Steuerung wie den ECA zurück. Meine zugekaufte Arbeit war im März 250 kWh, der Rest stammt ja aus der PV/Akku. Ich glaube daher, dass sich dieses Management in € bezahlt macht. Und ich bin nicht der Verteidiger von Fronius, aber der ECA ist doch kostenlos. Und Smartmeter gibt es bei uns immer schon Gratis, die monatliche Gebühr "Messentgelt" für einen Stromzähler gab es schon immer, auch für den Feraris.
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Fronius meint mit dem Smart Meter IP nicht das vom Netzbetreiber zu installierende Smart Meter Gateway. Das von Fronius gelieferte Smart Meter soll angeblich nicht zwischen grünem und grauem Strom unterscheiden können. Grün ist PV Strom, grau ist Netzstrom (der könnte ja vom Kohlekraftwerk kommen). Man sagt es seien deutsche Gesetze die dieses spezielle Smart Meter erforderlich machen. Kostet ja auch nur Schlappe 250€ plus den Einbau. Falls man dies nicht macht würde die Einspeisevergütung entfallen. Alles bullshit, Imho. Schaut erstens kein Netzbetreiber nach und zweitens interessiert die das nicht. Jetzt spricht man von Mai für D....ich glaube nicht mehr daran.